Vergleich
SamFileTransfer vs. Google Drive
Drive ist ein Aktenschrank mit Teilen-Knopf, und darin ist es sehr gut. Aber eine Datei, die Sie einmal übergeben, muss nicht im Schrank wohnen — sie frisst Ihre 15 GB, liegt dort, bis Sie ans Löschen denken, und wer empfängt, braucht oft erst ein Google-Konto, damit der Link sich benimmt. Senden ist eine andere Aufgabe als Aufbewahren und verdient ein anderes Werkzeug.
Nebeneinander
| SamFileTransfer | Google Drive | |
|---|---|---|
| Kostenlose Grenze | 5 GB | 15 GB |
| Dateien liegen auf ihren Servern | Nein | Ja |
| Empfänger braucht ein Konto | Nein | Manchmal |
| Wann der Link stirbt | Sie entscheiden | Bis Sie es löschen |
| Passwort für eine Freigabe | In bezahlten Paketen | Nein |
| Etwas zu installieren | Nein | Nein |
Die Zahlen stammen aus dem öffentlichen Gratispaket des jeweiligen Dienstes und wurden im 2026-07 geprüft. Sie ändern sich; schauen Sie vor der Entscheidung dort nach.
Wo SamFileTransfer vorn liegt
- Eine einmalige Übergabe knabbert nicht an einem Speicherkontingent, das Sie auch für alles andere brauchen.
- Zum Empfangen braucht niemand ein Google-Konto, eine Anmeldemaske oder die richtige Freigabeeinstellung.
- Die Freigabe schließt sich zu der Zeit, die Sie gewählt haben, statt auf Ihr Aufräumen zu warten.
Wo die anderen vorn liegen
- Muss die Datei monatelang erreichbar bleiben, ist Speicher die richtige Form dafür — und wir sind das nicht.
- Dokumente werden direkt geöffnet und bearbeitet, mit Versionsverlauf; das kann eine Übertragung nicht.
Welchen sollten Sie nehmen?
Behalten Sie Drive für das, was bleiben soll. Nehmen Sie SamFileTransfer für das, was nur übergeben werden muss — besonders wenn es größer ist als Ihr Restspeicher.
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