Vergleich
SamFileTransfer vs. WeTransfer
WeTransfer hat das Verschicken großer Dateien leicht gemacht, und das ist bis heute seine Stärke: Adresse einfügen, senden, fertig. Der Preis dafür ist, dass Ihre Datei zuerst auf deren Server wandert, dort nach deren Zeitplan liegt und die kostenlose Decke bei 2 GB endet. Wer dieselbe Einfachheit will, ohne dass eine Kopie der eigenen Arbeit anderswo lebt, findet hier genau diesen Unterschied.
Nebeneinander
| SamFileTransfer | WeTransfer | |
|---|---|---|
| Kostenlose Grenze | 5 GB | 2 GB |
| Dateien liegen auf ihren Servern | Nein | Ja |
| Empfänger braucht ein Konto | Nein | Nein |
| Wann der Link stirbt | Sie entscheiden | Der Dienst entscheidet |
| Passwort für eine Freigabe | In bezahlten Paketen | In bezahlten Paketen |
| Etwas zu installieren | Nein | Nein |
Die Zahlen stammen aus dem öffentlichen Gratispaket des jeweiligen Dienstes und wurden im 2026-07 geprüft. Sie ändern sich; schauen Sie vor der Entscheidung dort nach.
Wo SamFileTransfer vorn liegt
- Mehr Luft, bevor Sie zahlen — 5 GB in einer kostenlosen Freigabe statt 2 GB.
- Die Datei parkt nie auf einem Server, also gibt es keine Kopie, die ablaufen, auslaufen oder gescannt werden kann.
- Sie legen fest, wie lange der Code gilt, von einer Stunde bis zu dreißig Tagen, statt deren Fenster hinzunehmen.
Wo die anderen vorn liegen
- Der Link wird für Sie per E-Mail verschickt, was wirklich praktisch ist, wenn die Sache einfach weg soll.
- Es ist der Name, den die meisten Kunden schon kennen, also fragt niemand, was dieser Link ist.
Welchen sollten Sie nehmen?
Nehmen Sie WeTransfer, wenn Sie eine Adresse eintippen und die Sache vergessen wollen. Nehmen Sie SamFileTransfer, wenn die Datei groß ist, die Arbeit Ihnen gehört und sie auf keinem fremden Server liegen soll.
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